Jul
20
2016
Interview mit Herrn Dr. Pollert

Unabhängiges Beratungsunternehmen empfiehlt Patentpool

Ein unabhängiges, Hamburger Beratungsunternehmen für die Vermittlung von ausgesuchten Investmentprodukten empfiehlt mit einem Sonderbrief an seine Investoren zum Thema Private Equity: „Investieren Sie über die Patentpool Gruppe“.

 

Lesen Sie im Folgenden den Sonderbrief zum Thema Private Equity.

 

Mit Innovationen zum Erfolg: Dr. Heiner Pollert

„Der eine wartet, bis die Zeit sich wandelt, der andere packt sie kräftig an und handelt“ – ob Dante Alighieri dabei an Dr. Heiner Pollert gedacht hat? Es passt jedenfalls: Der promovierte Jurist zählt zu den deutschen Experten auf dem Gebiet des Innovationsmanagements.

Ursprünglich aus dem Filmgeschäft kommend – unter anderem war er in der Geschäftsleitung der MPS Medien Produktion Stuttgart GmbH, einem Unternehmen der Familie Porsche – gründete er 1998 die Patentpool- Gruppe mit Sitz in München. Seither transformieren er und sein Team ausgesuchte Innovationen in marktfähige Konzepte. Dazu gehören unter anderem das Business Planning, Finanzierung und Controlling, Rechts- und Steuerberatung, die Partnersuche und der Vertrieb von Lizenzen und Beteiligungen.

Seine Bemühungen werden von großem Erfolg gekrönt: Entwicklungen der Patentpool-Gruppe wurden bereits mehrfach ausgezeichnet. So wurde z.B. die Accuramics GmbH für ihre innovative Energiespar-Technologie mit der Auszeichnung „Best Of“ des Industriepreis 2012 geehrt, die Heierling iFlex AG erhielt den ISPO Award 2007 für ihre innovative Skischuh- Entwicklung und Ravenpack wurde als „Best Specialist Data Provider“ bei den Technical Analyst Awards 2013 in London ausgezeichnet. Mit Innovationen beschäftigt Dr. Pollert sich auch im Deutschen Institut für Erfindungswesen (DIE), dessen Ersten Vorsitz er seit 2009 innehat.

Wir unterstellen Dr. Pollert also eine Leidenschaft für das Erfindertum – er selber spricht lieber von einem „großen Interesse an Technologie-Frühphasen-Beteiligungen, gepaart mit der Absicherung durch gewerbliche Schutzrechte wie Patente“. Letzteres kommt ganz klar aus seinem Werdegang: Dr. Pollert hat im gewerblichen Rechtsschutz promoviert. Wie kam es zur Gründung der Patentpool-Gruppe, Herr Dr. Pollert? „Als wir 1997 mit Patentpool anfingen, tobte bereits der neue Markt. Es war also relativ leicht, für gute Projekte Geld zu finden. Außerdem wusste ich schon damals, dass Technologie-Frühphasen-Beteiligungen seit 50 Jahren die erfolgreichste Assetklasse war, noch vor Aktien, Gold oder Immobilien. Und das ist sie bis heute.“

Dr. Pollerts Fokus liegt auf der Entwicklung von Produkten, die zukünftige Trends erkennen und nutzen, einen Mehrwert für bestimmte Märkte und Branchen schaffen und damit das Potenzial haben, sich in Zukunft zu behaupten. Investoren haben die Möglichkeit, an dieser Wertsteigerung durch Private Equity Beteiligungen im lukrativen frühen Stadium teilzuhaben.

Derzeit laufen bei der Patentpool-Gruppe zehn unterschiedliche Projekte; die durchschnittliche Laufzeit liegt bei fünf Jahren. Wie steht es mit dem Nachschub, Herr Dr. Pollert? „Erfunden wird immer. Pro Jahr werden uns mehrere tausend Innovationen vorgestellt. Sie kommen entweder über Patentpool selbst oder über unsere Netzwerke wie Deutsches Institut für Erfindungswesen (DIE) oder auch den Bundesverband Mittelständischer Wirtschaft (BVMW), bei dem ich seit 10 Jahren im Landeswirtschaftssenat sitze. Wir sind außerdem mit einigen Erfinderverbänden assoziiert.“ Die Herausforderung sei eher, dieser Flut Herr zu werden. „Es war viel Arbeit, den Auswahl – und Filtrationsmechanismus so zu gestalten, dass wirklich nur die besten Projekte auf meinem Schreibtisch landen und dabei dennoch keine „Rohdiamanten“ verloren gehen.“ Im Durchschnitt beteilige sich Patentpool an drei neuen Projekten pro Jahr. Neben den finanziellen Erfolgsaussichten und der Machbarkeit spielen auch andere Faktoren eine Rolle bei der Auswahl: „Die Menschen, die uns das Projekt anbieten, sind uns genauso wichtig wie eine positive Technik–Folgen–Abschätzung. Wir nennen das den ‚Weltrett-Effekt’. Wir würden also beispielsweise niemals chemische Waffen fördern, selbst wenn sie genial wären.“

Ca. 50 Mio. Euro, aufgeteilt in über 50 Finanzierungsrunden, sind in den letzten 15 Jahren in die Patenpool-Projekte geflossen. „Ich traue mich, hier zu sagen, dass unser Portfolio um ein Vielfaches werthaltiger ist“, so Dr. Pollert. In fünf Fällen sei Patentpool mit Grundlagentechnologien befasst, deren Auswertung bzw. wirkliche Monetarisierung noch nicht einmal begonnen hat. „In absehbarer Zeit wird jeder unserer Investoren, ob privat oder institutionell, sehr gute Renditen erwirtschaftet haben.“

Nun erschließt sich auch Dr. Pollerts Lebensmotto, mit dem er sich unter anderem beim Münchener Wirtschafts Bund vorstellt: Die Welt retten, Spaß haben und dabei Geld verdienen.

 

 

Prisma: Datenanalyse in Echtzeit birgt großes Potenzial

Prisma ist eine gigantische, lernende Denkmaschine. Sie analysiert die Daten aus den größten strukturierten und unstrukturierten Datenbanken der Welt in Echtzeit. Daraus lassen sich versteckte oder unbekannte Zusammenhänge erkennen und Prognosen ableiten und errechnen, die eine bisher nicht dagewesene Präzision erreichen. Der Datenanalyse folgen so konkrete Handlungsempfehlungen. Der Nutzen: Menschliche Entscheidungen können unterstützt durch diese Empfehlungen optimal und fundiert getroffen werden; Fehlentscheidungen können deutlich reduziert oder zumindest früher erkannt werden. „Wir nennen dies ‚Evidence Based Consulting’. Unsere Ergebnisse beruhen also auf empirischen Beweisen“, so Dr. Pollert. Die Patentpool-Gruppe verkauft das „Evidence Based Consulting“-Prinzip bereits seit Jahren erfolgreich an Regierungen, NGOs und Unternehmen.

Nun kommt eine neue Dimension ins Spiel: Der internationale Medienkonzern Thomson Reuters plant, Prisma im vollen Umfang in seine Servicesoftware Eikon zu integrieren. Das Analysetool ist das führende Produkt von Thomson Reuters. Daraus ergebe sich ein massiver Marktvorteil für die Kunden: „Der Mehrwert von Prisma für Eikon Kunden liegt darin, die gigantischen Datenmengen von Thomson Reuters und Prisma durch eine komplett neue Art der Auswertungsanalytik, basierend auf der von uns seit 15 Jahren weiter entwickelten Quantum Relations Technologie, als eine Art Orakel präsentiert zu bekommen“, führt Dr. Pollert aus.

Die Thomson Reuters-Vertriebsexperten gehen davon aus, dass sie in den nächsten Jahren 150.000 Kunden für Prisma gewinnen werden. Das würde einen Umsatz von 1,44 Mrd. Euro p.a. bedeuten. Schon nur zehn Prozent – also 15.000 Kunden – bringen Einnahmen von 12 Mio. Euro pro Monat.

Dafür befindet sich Prisma derzeit in einer weiteren Ausbaurunde, die die bisherige Qualität an Ergebnissen noch einmal deutlich verbessert. Anleger können diese Runde mit ihrer Finanzierung unterstützen und damit vom Erfolg profitieren. Wie geht das, Herr Dr. Pollert?

„Der Anleger erwirbt eine Genussbeteiligung an der Prisma GmbH, vergleichbar mit einer Vorzugsaktie an einer AG. Er nimmt also Teil an den jährlichen Dividenden und am Wertzuwachs der Firma“, erklärt Dr. Pollert. „Unser Ziel ist es, bereits für 2017 ca. 10% Rendite auszuschütten, in den Folgejahren soll sich diese Zahl kontinuierlich vergrößern. Pro 1000 Prisma-Kunden können ca. weitere 10% Rendite hinzukommen.“ Die Auszahlung der Rendite erfolge nach Abzug der Abgeltungssteuer an den Kunden direkt. Dr. Pollert weist außerdem auf die Perspektiven hin: „Beachtlich ist auch die zu erwartende Steigerung des Firmenwertes, an der der Investor partizipiert, wenn er eines Tages seinen Anteil verkauft.“

 

 

Tosca: Gerechtigkeit für eine revolutionäre Technologie

Einem echten Wirtschaftskrimi gleicht die Beteiligungsmöglichkeit Tosca. Die Patentpool- Beteiligung RavenPack wurde 1999 gegründet und gilt heute als Weltmarktführer im Bereich News Analysis im Financial Sektor. Zu den Kunden gehören einige der größten Hedge-Fonds und Investmentbanken der Welt. Kernstück der Technologie mit dem internen Projektnamen Tosca ist eine seinerzeit völlig neuartige dynamische IT-Systemarchitektur, die 1999 zum Patent angemeldet wurde. Hier zeigt sich mal wieder die Weitsicht, mit der Dr. Pollert an Projekte geht: Die Tosca zugrundeliegende, patentierte Technologie basiert auf Bestandteilen, die für das heutige Cloud Computing elementar sind.

Plattform auf den Markt gebracht hat. Mit der Auffassung sind sie nicht allein: „Wir haben von mehreren Experten die patentrechtliche Einschätzung des Falles erhalten. Diese kommen einhellig zu der Ansicht, dass jeder der heute Cloud Computing anbietet, unser Patent aus dem Jahr 2000 verletzt“, so Pollert. Das bedeutet auch, dass es tausende weitere potenzielle Verletzer des Patentes gibt, darunter sämtliche Global Player im IT-Bereich.

Dr. Pollert und sein Team treten nun an, um die Ansprüche aus der Patentverletzung geltend zu machen, zunächst gegen Microsoft. An diesem spannenden Fall können sich Investoren beteiligen: Für die erste Instanz sowie die Vorkosten zur Durchsetzung der Ansprüche wird ein Betrag von 2,5 Mio. Euro zu einer Bewertung von 25 Mio. Euro angeboten. Die Bewertung entspricht ca. 9% des in einem
Bewertungsgutachten festgestellten Wertes der Patentverletzung allein durch Microsoft. Der Start des Verfahrens ist bereits finanziert: „Wir haben bereits Anfang Oktober 2016 vor dem Landgericht den sogenannten ‚frühen ersten Termin’, bei dem der Richter seine Einschätzung zur Patentverletzung abgibt und den Parteien einen Vergleich nahelegt“, erklärt Dr. Pollert.

Wie zahlt sich das Investment für den Anleger aus? „Die Rendite der Investoren ergibt sich je nach Verlauf des Verfahrens aus Lizenzgebühren, Schadensersatzforderungen oder Vergleichszahlungen“, so Dr. Pollert. Er geht davon aus, dass die Auseinandersetzungen mit Microsoft bis zu zwei Jahre dauern werde. Weitere Anspruchsgegner wie Google, Apple, Amazon werden danach angegangen. „Entscheidend wird das Urteil bzw. der Vergleich mit Microsoft sein, also die Frage, wie klar es andere ‚Patentrechtsverletzer’ überzeugt. Im nächsten Schritt werden weitere Verletzungsgutachten in Auftrag gegeben, die entweder aus Microsoft-Zahlungen oder Investorengeldern finanziert werden. Je früher ein Investor in das Projekt einsteigt, desto geringer ist eine Bewertung. Darin liegt sein Vorteil.“ sagt Dr. Pollert.

 

 

Im Trend: Private Equity in der Vermögensplanung

Welche Rolle spielt Private Equity in einer modernen Anlagestrategie? Interessante Ansätze dazu liefert die Studie* vom Bayerischen Finanz Zentrum (BFZ) und der Complementa Investment-Controlling AG, die das Anlageverhalten der Superreichen untersucht hat. Dafür wurden 92 Family Offices und Vermögensverwalter vornehmlich in Deutschland und der Schweiz befragt. Das Ergebnis: Private Equity liegt mit 13 Prozent auf Rang 4, gemessen am Anteil in den ausgewerteten Portfolios. Spitzenreiter sind Investitionen in Aktien (27,2 Prozent),

So weit, so gut. Noch interessanter wird es bei der zweiten Frage, die gestellt wurde, nämlich: Was planen die Anlageprofis in der Zukunft? 20 Prozent der befragten Vermögensverwalter wollen hier mehr Geld investieren. Keine andere Assetklasse weist einen so hohen Wert auf. Einen höheren Aktienanteil streben nur 18 Prozent an; im Bereich der Zinspapiere geht der Zeiger sogar in Richtung „reduzieren“.

„Wenn es im Moment eine Mode gibt, dann ist es Private Equity“, sagt Prof. Wolfgang Gerke, Präsident des BFZ und Co-Autor der Studie. Aktien seien gut, aber Unternehmensbeteiligungen wären das ganz große Ding in den kommenden Jahren. „Man will diese Assetklasse viel stärker bearbeiten. Hinzu kommt, dass viele Familien ihr eigenes Vermögen durch Unter- nehmensbeteiligungen erworben haben“, so Prof. Gerke weiter. Die Studie ergibt, dass Investitionen in nicht börsennotierte Unternehmen für viele Family Offices ein wichtiges Anlagethema darstellen: „Drei Viertel der Single Family Offices und über die Hälfte der Multi Family Offices betrachten derartige Investitionen als wichtig. Die Perspektiven der Investoren sind dabei mittel- bis langfristig, das heisst, die Haltedauer liegt bei sieben Jahren. Die Renditeerwartungen an Direktbeteiligungen sind mit zehn bis 20 % vielfach hoch, und 27 % gehen davon aus, dass die Bedeutung dieser Anlageklasse zunehmen wird. Dabei (…) werden Wachstumsunternehmen und bereits am Markt etablierte Unternehmen oft als Zielobjekte betrachtet.“

Direktanlagen in Private Equity sind für Privatanleger allerdings eher ungewöhnlich. Üblicherweise werden mindestens zweistellige Millionenbeträge investiert. Dafür winken hier Renditen, die zwischen mindestens zehn bis zu 30 Prozent reichen. Gängig ist daher die Investition in Private Equity Fonds.
* BFZ-Complementa Family Office Studie 2015, mehr unter https://www.bfz-ev.de/studien1

 

 

Fazit

Bei den Private Placements der Patentpool-Gruppe kommen unterschiedliche Aspekte zusammen. Zum einen: Private Equity ist aktueller denn je. Während klassische Finanzanlagen aufgrund des niedrigen Zinsniveaus schwächeln, sind Investitionen in Unternehmen und Innovationen mit dem nötigen Entwicklungspotenzial gefragt – und im besten Fall weitaus lukrativer. Wir leben in einer Wissensgesellschaft. Immaterielle Werte wie Geist und Wissen werden zunehmend zu einem Wirtschaftsfaktor. Patent-, Marken- oder Urheberrechte können den Wert von technologieorientierten und damit forschungsintensiven Unternehmen erheblich steigern. Anleger können so von dem reichlichen Ideen- und Wissensschatz der Erfinder profitieren – diese wiederum können nur mit der Unterstützung anderer ihre Innovationen durchsetzen.

Wir stehen hinter den Angeboten der Patentpool-Gruppe und freuen uns, die Konditionen, die die Gruppe ihren angestammten Investoren einräumt, auch unseren Anlegern anbieten zu können.

Zusätzlich zu den oben genannten Aspekten überzeugen uns,

dass Dr. Heiner Pollert im Patentrecht, im Innovationsmanagement und in der Auflage von Beteiligungsangeboten über eine jahrelange, fundierte Erfahrung verfügt.
dass unsere Umfrage unter den uns bekannten zahlreichen Beratern, die mit der Thomson Reuters-Software Eikon bereits arbeiten, großes Interesse ergibt. Ausnahmslos alle sind an der Erweiterung durch Prisma interessiert und würden diese erwerben.
dass bestehende Gutachten die Patentrechtsverletzung im Fall Tosca bestätigen. Sie halten Lizenzzahlungen auf Basis von einvernehmlichen Vergleichsverhandlungen für realistisch, die die Ausgangsbewertung um ein Vielfaches übersteigen. Und: Es liegen Präzedenzfälle vor.

Wenn Sie also, analog zu den professionellen Vermögensverwaltern, eine Erhöhung des Private-Equity-Anteils in Ihrem Portfolio planen und zudem Interesse an Zukunftstechnologien haben, dann sollten Sie diese beiden Angebote näher kennenlernen.

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